
Wie wir arbeiten und warum es anders ist
Wir haben 2020 angefangen, weil uns aufgefallen ist, dass die meisten Finanzberatungen entweder zu abstrakt sind oder zu viel verkaufen wollen. Familien brauchen keine Verkaufsgespräche. Sie brauchen konkrete Antworten auf die Fragen, die nachts im Kopf bleiben.
Deshalb zeigen wir in unseren Kursen, wie andere Familien ihre Finanzen strukturiert haben – mit echten Zahlen, echten Entscheidungen und den Fehlern, die dabei passiert sind. Keine Theorie. Nur das, was tatsächlich funktioniert, wenn man drei Kinder hat und nicht weiß, ob man zuerst sparen oder Schulden abbauen soll.
Was uns von klassischen Finanzberatungen unterscheidet
Wir verkaufen keine Versicherungen. Wir erklären, wie man die eigenen Zahlen versteht und Entscheidungen trifft, ohne sich dabei unwohl zu fühlen. Die meisten unserer Teilnehmer sagen, dass sie zum ersten Mal das Gefühl haben, ihre Finanzen wirklich zu kontrollieren – nicht nur zu verwalten.
Echte Beispiele statt Musterfälle
Wir zeigen, wie eine Familie mit 2.800 Euro netto ihre Ausgaben strukturiert hat. Nicht theoretisch, sondern Zeile für Zeile aus ihrer Excel-Tabelle. Mit den Überraschungen, die dabei rauskamen.
Keine Vorträge – praktische Arbeit
In unseren Kursen rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen. Sie erstellen Ihr Budget während des Kurses, nicht danach. Und Sie sehen sofort, wo das Geld hingeht und wo Sie etwas ändern können.
Tools, die Sie weiter nutzen werden
Wir geben Ihnen Excel-Vorlagen und Checklisten, die wir selbst seit Jahren verwenden. Nichts Kompliziertes. Aber funktionierend. Viele unserer Teilnehmer verwenden sie noch zwei Jahre später.
Wer hinter Fjelora steht
Das Team besteht aus Leuten, die jahrelang in Banken, Versicherungen und Finanzberatungen gearbeitet haben – und genau deshalb wissen, was dort schiefläuft. Wir haben selbst erlebt, wie Familien mit komplexen Produkten überfordert werden, die niemand wirklich braucht.

Henrik Vesterholm
Gründer und Kursleiter
Henrik hat 14 Jahre in der Vermögensberatung gearbeitet, bevor er Fjelora gegründet hat. Er sagt, dass die meisten Familien keine komplizierten Strategien brauchen. Sie brauchen jemanden, der ihnen zeigt, wie sie ihre monatlichen Ausgaben so organisieren, dass am Ende des Monats noch etwas übrig ist.
In seinen Kursen geht es nicht darum, reich zu werden. Es geht darum, keine Angst mehr vor dem Kontostand zu haben. Und zu verstehen, warum man bestimmte finanzielle Entscheidungen trifft – oder nicht trifft.
Er arbeitet mittlerweile mit Familien aus 23 Ländern und hat festgestellt, dass die Grundprobleme überall gleich sind. Nur die Währung ändert sich.
Wie wir unsere Kurse aufbauen
Unsere Methode basiert nicht auf Finanztheorie, sondern auf den Fragen, die uns Familien in den letzten Jahren gestellt haben. Die häufigsten Probleme sind: „Ich weiß nicht, wo mein Geld hingeht" und „Ich habe keine Ahnung, ob ich richtig spare." Genau da setzen wir an.
Direkt anwendbar
Jede Lektion endet mit einer Aufgabe, die Sie sofort mit Ihren eigenen Zahlen machen. Keine Hausaufgaben für später. Sie machen es während des Kurses, und am Ende haben Sie Ihr komplettes Finanzkonzept fertig.
Keine Fachsprache
Wir sprechen über Budgets, Rücklagen und Schulden – aber so, wie man mit einem Freund darüber sprechen würde. Kein Finanzdeutsch. Und wenn doch mal ein Fachbegriff auftaucht, erklären wir ihn so, dass man ihn nicht wieder vergisst.
Realistische Szenarien
Wir zeigen, was passiert, wenn das Auto kaputtgeht oder jemand seinen Job verliert. Nicht theoretisch, sondern anhand echter Fälle. Sie sehen, wie andere Familien damit umgegangen sind und was sie daraus gelernt haben.
Langfristige Perspektive
Unsere Kurse sollen Ihnen nicht nur in den nächsten drei Monaten helfen, sondern in den nächsten drei Jahren. Deshalb bauen wir Systeme, die Sie anpassen können, wenn sich Ihre Situation ändert – und die sich nicht kompliziert anfühlen.